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Badekleider: Im modischen Look vom Strand ins Wasser? Das geht!

Ach ja, die guten alten Zeiten. Es ist nicht zu übersehen: Die Retrowelle rollt und rollt und rollt. Und geht auch an der Bademode nicht spurlos vorbei. Am besten erkennen Sie dies am Sortiment der Badekleider bei QUELLE. Denn diese cleveren Stücke sind ein früher äusserst beliebter Badeanzug plus X. Und dieses X bietet Ihnen einfach mehr: Mehr Komfort, mehr Gestaltungsideen und das rundum tolle Gefühl, gut angezogen zu sein. Ein Gefühl, das schliesslich gerade am Strand nicht zu kurz kommen sollte. Na, dann kann der nächste Strandausflug ja kommen.

Was ist ein Badekleid?

Strandkleider sind Ihnen sicherlich ein Begriff, schliesslich sind sie eine echte Geheimwaffe für stilvolle Badenixen. Aber Badekleider sind Ihnen bisher noch nicht untergekommen? Hier eine Aufklärung:

  • Badekleider sind ein Badeanzug, die mit einem Röckchenteil versehen sind. Das gibt dem Ganzen entweder den Hauch eines klassischen A-Linienkleides, oder sieht sehr lässig aus, wenn es eher einem leicht taillierten Freizeitkleid ähnelt.
  • Und natürlich: In diesem Badekleid können Sie nach Herzenslust planschen gehen. Die Stücke bestehen aus typischen Fasern, wie sie für Bademode stets zum Einsatz kommen. Sie trocknen schnell, werden im Wasser nicht zu schwer und fühlen sich angenehm auf der Haut an.
  • Badekleider sind von der Bademode der Zwanziger bis Fünfziger inspiriert, als diese Stücke noch gang und gäbe waren.

Für welche Figur und Damen sind Badekleider ideal?

Sie ahnen es bestimmt: Der Rockteil hat nicht nur eine Funktion als Eyecatcher, er verhüllt auch den Unterkörper auf eine modische Art. Badekleider sind ideal für folgende Figurtypen und körperliche Anforderungen:

  • Sehr kurvige Frauen bringen durch Badekleider ihre Silhouette in Schwung. Die A-Linie gleicht das Verhältnis von Ober- zu Unterkörper aus und schafft einen perfekten Übergang zu den Beinen. Während Bikinis oder Badeanzüge oft zu knapp für sehr weibliche Figuren sind, ist ein Badekleid ideal.
  • Mit einem Badekleid lassen Sie sich auch von scheinbaren Makeln, wie Cellulitis oder Operationsnarben, nicht von einem Strandbesuch abhalten.
  • Badekleider in ihrer jugendlich frischen Form sind eine tolle Alternative für selbstbewusste Mädels, die sich nicht vom herrschenden Strandmode-Diktat beeindrucken lassen und lieber mehr Stoff am Strand tragen.
  • Besonders androgyne Typen erhalten durch ein Badekleid mehr Form, bei der sie sich keine Gedanken um ideal gesetzte Muster machen müssen. Die A-Linie schafft das von allein.
  • Badekleider entlasten den Rücken bei grossem Busen, weil sie meist breitere Träger und viele eingearbeitete Stützpolster mitbringen.
  • Badekleider im Retrolook sind jetzt unglaublich angesagt und damit eine echte Abwechslung am Strand. Die Empfehlung? Fünfziger-Tolle dazu, Keilsandaletten an und einen auf Rockabella machen!

Welche Vorteile haben Badekleider noch?

Nachdem nun die Grundlagen geklärt sind, geht es an die Feinarbeit in Sachen Strandmode. Und da macht einem Badekleid so schnell niemand etwas vor. Denn unter dem reichlichen Stoff verbirgt sich eine Vielzahl von Funktionen, bei denen knappere Stücke einfach passen müssen:

  • Man sieht es einem Badekleid nicht sofort an, aber im Brustbereich verstecken sich viele verschiedene Möglichkeiten, das Dekolleté überaus spektakulär zu inszenieren und ein tolles Körpergefühl zu schaffen. Dazu gehören Mieder und bequeme Unterbrustgummis, Softcups und verstellbare Träger sowie Verstärkungen im Rückenbereich.
  • Shaping-Einsätze im Oberteilbereich gönnen Ihrer Figur je nach Modell eine Extraportion Schwung und setzen die richtigen Akzente für Ihre Silhouette. Aus diesem Grund sollten Badekleider auch immer besonders körpernah sitzen – aber natürlich nicht einschneiden!
  • Je nach Modell haben Sie durch Bänder und Raffungen am Rockteil die Möglichkeit, selbst zu bestimmen, welche Form das Kleid annehmen soll – und wie viel Haut Sie zeigen möchten.
  • Für alle Modelle gilt: Wenn Sie zum Badekleid noch ein paar schicke, hohe Keilsandaletten wählen, ein Tuch oder ein Pareo überwerfen und die Haare sommerlich offen tragen, sind Sie in vielen Strandcafés und auf der Promenade herzlich willkommen. Denn das Kleid ist eben mehr als ein Bikini oder Badeanzug und benötigt nur wenige Handgriffe, um sich ausgehfein zu machen.

Durch all diese luxuriösen Funktionen haben Sie die Möglichkeit sich bei den Farben und Formen ganz nach Ihrem Geschmack zu bedienen. Und grossflächige, knallige Muster, Querstreifen oder Paisley-Applikationen sind damit auch für Rubens-Figuren kein Tabu. Klarer Fall also: Wo ein Tankini in Sachen cleverer Inszenierung des Körpers aufhört, fängt ein Badekleid erst an!

Kann man in einem Badekleid schwimmen?

Ähnlich wie bei einem Tankini stellt sich die Frage, ob der Rockteil beim Schwimmen nicht behindert. Schliesslich sorgt der Stoff für mehr Wasserwiderstand. Wie bei einem Tankini gilt auch: Plantschen ist kein Problem, tiefere Wasserbereiche unter Aufsicht auch nicht. Hochleistungsstrecken und weite Schwimmabschnitte sollten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit lieber im Badeanzug unternehmen. Dennoch: Das Material saugt sich nicht übermässig voll und so wird das Badekleid auch nicht zu schwer. Denn wo Baden draufsteht, sollte auch Baden drin sein.

Erleben Sie jetzt das neue Selbstbewusstsein, das Ihnen ein Badekleid aus dem Onlineshop von QUELLE schenkt, und stöbern Sie nach Herzenslust durch das Angebot! Obendrauf gibt es die Kollektion bei QUELLE auf Wunsch bequem auf Rechnung, mit 30-tägiger Rückgabegarantie und natürlich ab CHF 99,- Bestellwert versandkostenfrei.

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