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Lederjacke für Damen: So findest und kombinierst du dein Lieblingsmodell

Ob Popstar oder Filmstar: Die Lederjacke ist das Lieblingsteil vieler bekannter Celebrities. Mit gutem Grund: Wenige Kleidungsstücke erzeugen eine ähnlich coole Aura und sind so vielseitig. Eine Lederjacke für Damen schmiegt sich dank des edlen Materials dem Körper perfekt an und harmoniert mit einer Vielzahl von Looks.

Von Bikerjacke bis Blazer: Welche Lederjacke passt zu mir?

Ob Bikerjacke oder Bomberjacke, jede Lederjacke für Damen hat eine eigene, charakteristische Optik. Mit dieser kleinen Stilkunde findest du heraus, welche am besten zu dir passt:

  • Die Bikerjacke umweht ein rebellisches Flair –genau dasRichtige für rockigeLooks oder um einemedlen Outfiteinen Hauch Verwegenheit zu geben. Die Modelle im sogenannten Perfecto-Stil haben ein breites Revers und einen asymmetrisch platzierten Frontreissverschluss. Bikerjacken im Racer-Stil besitzen einen kleinen Stehkragen oder Mao-Kragen und einen mittigen Reissverschluss. Details wie Reissverschlüsse an den Ärmeln, verstärkte Schulter- und Armpartien oder Nieten verstärken die rebellische Optik.
  • EineLeder-Bomberjackeoder ein LederblousonsindinteressanteAlternativen,falls du ein lockerer geschnittenes Modell suchst. Die Blousonform dieser Damen-Lederjacken ist ausgesprochen komfortabel. Du hast hier ebenfalls die Auswahl zwischen verschiedenen Varianten. Liebst du einen schlichten, puristischen Stil? Dann greif zu einem Modell mit wenigen Details, integrierten Taschen und flachem Strickkragen. Sportlich-kernig wirkt eine Lederjacke mit Pelz am Kragen oder Details wie aufgesetzten Taschen.
  • Ein Lederblazerist die „zivilste“ Variante unter den Lederjacken für Damen.Ereignet sichbevorzugtfür gehobene Outfits, beispielsweise für den Restaurantbesuch oder den Weg ins Büro. Das gilt vor allem für stark taillierte Lederjacken im Stil einer Kostümjacke mit einem oder zwei Knöpfen. Je nach Art der Details – sportlich bis rustikal – wirkt eine Lederjacke mit Gürtel im Blazerstil.

Knackig eng oder locker: Wie muss eine Lederjacke sitzen?

Die optimale Passform einer Lederjacke für Damen hängt vom Modell ab: Eine Bikerjacke trägst du am besten körperbetont. Wenn du die Jacke das erste Mal anprobierst, kann sie bei geschlossenem Reissverschluss ruhig etwas eng wirken: Echtes Leder dehnt sich noch ein wenig und die Lederjacke passt nach einer Weile perfekt. Eine Bomberjackeoder ein Lederblousondarflockerer sitzen. Ein Blouson sollte niemals spannen, aber auch keine überflüssige Weite aufweisen. Im Idealfall umspielen Rumpf und Ärmel den Körper und die Strickbündchen liegen eng an. Bei einem Lederblazer kommt es vor allem auf den Sitz der Schulterpartie und der Taille an: Die Schultern stehen nicht über oder engen ein und die Taille folgt den Körperkonturen.

Rockig, feminin oder casual? Stylingtipps für die Lederjacke

Lederjacken-Neulinge stellen sich oft zwei Fragen: Was passt zu einer Lederjacke? Und, noch wichtiger: Welche Schuhe trage ich zur Lederjacke? Das Beste vorweg: Beim Styling mit einer Lederjacke ist fast alles erlaubt. Gleichwohl entfaltet jeder Look eine eigene Wirkung – einige Beispiele:

  • Urban – stilvoll und bequem durch die City: Wenn's bequem sein soll, geht nichts über eine Jeanshose zur Lederjacke. Geringe Kontraste wirken edel und erzeugen eine gestreckte, dynamische Silhouette. Zur Lederjacke für Damen in Schwarz wählst du beispielsweise ein schwarzes V-Shirt und Skinny-Jeans in einem dunklen Blau. Schlichte Stiefeletten komplettieren das Outfit. Funktioniert mit Bikerjacke, Blouson und Lederblazer gleichermassen.
  • Feminin – Lederjacke trifft auf Kleid: Gegensätze ziehen sich an – wenn du sie betonst, sodass sie nicht zufällig wirken. Ein Stylingtipp: Kombiniere ein elegantes Strickkleid in Beige zu ebenso eleganten, hohen Sandaletten im gleichen Farbton. Das Ganze wirkt jetzt wie aus seinem Guss – und eine Lederjacke für Damen in Braun fungiert als lässiger Überwurf. Die Kombination funktioniert mit verschiedenen Jackentypen: Am unkonventionellsten wirkt sie mit einer Bikerjacke, am edelsten mit einem Lederblazer.
  • Rockig – ein Outfit für die Backstage-Party: Klar, bei diesem Look ist die Bikerjacke Pflicht. Die perfekten Mitspieler sind ein T-Shirt oder Tanktop in Weiss oder Schwarz mit rockigem Print. Ob die Jeans blau oder schwarz sind, ist weniger wichtig als das Finish: Destroyed Jeans mit grösseren Rissen betonen den unangepassten Charakter des Outfits. Dazu passen am besten High Heels, zum Beispiel in Form von schwarzen Hochfrontpumps oder silbernen Sandaletten.
  • Casual – ein entspannter Freizeit-Look: Die Schuhe machen den Unterschied! Nimm das rockige Outfit und ersetze die High Heels durch komfortable Sneaker – fertig ist der Freizeit-Look. Bei Bedarf kannst du das Ganze weiter variieren. Zum Beispiel, indem du bei kühleren Temperaturen das T-Shirt durch ein Sweatshirt ersetzt und die Löcher in den Jeans weglässt.
  • Sommerlich – auf dem Weg zur Gartenparty: Bei informellen Feiern im Freien schlägt die Stunde verspielter Outfits, gerne mit einem Schuss Retro. Wie wäre es mit eine Bikerjacke zu einem beschwingten kurzen Rock? Gerne auch mit Blumenmuster. Das Resultat: Ein Look, der unverkennbar an den Rockabilly-Stil der 50er-Jahre erinnert. Verstärkt wird der Retro-Effekt durch trendige Spangenpumps, die damals ebenfalls populär waren.

Du siehst: Es braucht nur ein wenig Mut für neue Kombinationen. Mit etwas Fantasie kreierst du deinen persönlichen Look mit einer Lederjacke für Damen!

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