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Ein Must-have für alle Fashionistas: Der ewig junge Jeansrock

Der Jeansrock ist mehr als nur ein Teil für eine Saison. Er ist Klassiker und Trendsetter in einem. Seit Jahrzehnten ist er aus den Kleiderschränken nicht mehr wegzudenken, stellt sich aber immer auf aktuelle Trends ein. Das Spektrum an Schnitten, Farben und Styles ist riesig und es gibt ihn passend für jede Gelegenheit und jede Figur. Finde jetzt genau den richtigen Jeansrock für dich!

Grosses Comeback – dabei war der Jeansrock niemals wirklich weg

In den 2000er-Jahren war der Jeansrock in der Modewelt ganz vorne dabei. Stars wir Paris Hilton trugen den Jeans-Mini quasi permanent, vorzugsweise im zerschlissenen Used-Look. Um die inzwischen Mitdreissigerin Paris Hilton ist es etwas ruhiger geworden – um den Jeansrock keineswegs. Dieser findet gerade erneuten Einzug in die Kleiderschränke. Blogger, Influencer und Fashionistas aus allen Kreisen tragen ihn jetzt wieder. Was die angesagten Denim-Modelle vom Vorreiter aus vergangenen Jahren unterscheidet, ist die Schnittform. Höher in der Taille sitzend und kürzer in der Länge, wird mehr Bein als je zuvor gezeigt und deine Figur optisch gestreckt. Dabei ist es ganz egal, ob du eher klassisch unterwegs bist, ausgefallene Applikationen auf dem Rock trägst oder am immer noch angesagten Destroyed-Style festhältst. Gerade der Jeansrock-Mini ist erneut auf dem Fashion-Vormarsch. Aber nicht nur die sommertaugliche kurze Variante kann sich sehen lassen. Der Jeansrock ist so vielfältig wie seine Trägerin. Finde heraus, ob du eher der Mini-, Midi-, knie- oder sogar knöchellange Typ bist und wie du welche Rock-Variante am besten kombinierst.

Woher kommt der Jeansrock überhaupt?

Zum ersten Mal tauchte der Jeansrock in den 1970ern in den Boutiquen und der Mainstream-Mode auf. In den 1980er-Jahren erlebte er in Form des Jeans-Minis allerdings einen richtigen Durchbruch. Kombiniert zu der sonst extrem schrillen und bunten Mode dieses Jahrzehnts ergänzte er das auffällige Fashion-Feeling vieler Frauen in den wilden 80ern. Zu dieser Zeit galt das Tragen von Blue Jeans immer noch als aufmüpfig bis unsittlich. Die weibliche Variante in Form eines Jeansrocks kam der rebellischen Damenwelt da wie gerufen. Klar, dass hier auch mit der Länge experimentiert wurde – je kürzer, desto cooler. Im Gegensatz zu anderen Modeerscheinungen aus vergangenen Jahrzehnten, für die du dich vielleicht selbst für verrückt erklärst oder deine Eltern als Modesünder verurteilen magst, hat sich der Jeansrock in der Modewelt behaupten können. Je nach Form und Schnitt hat er sich zum Basic gemausert, das jede Frau besitzen sollte, oder steht durch einen extravaganten Schnitt und eine Waschung im Mittelpunkt eines aufregenden Outfits.

Jeansrock-Varianten und wie sie kombiniert werden

Röcke zählen zu den klassischsten Kleidungsstücken überhaupt. Lange schickte es sich für Frauen nicht, kürzere Teile als einen bodenlangen Rock zu tragen. Doch Zeiten ändern sich und mit ihr der Rocksaum, der immer höher rutschte. Röcke sind natürlich bis heute in jeglicher Form, Länge, Farbe und Material tragbar – die Modewelt ist liberaler geworden und lässt mehr Spielraum für Kreativität und Individualität. Der Jeansrock ist dabei ein echter Alleskönner. Er vereint einen femininen, reizvollen Style mit lässiger Coolness. Genau wie sein grosser Bruder, die klassische Blue Jeans, kann der Denim-Rock extrem vielseitig kombiniert werden. Durch unterschiedliche Schnitte und vor allem Längen ist der Jeansrock immer eine gute Wahl.

Grundsätzlich wird beim Jeansrock in drei Längen unterteilt: Mini, Midi und Maxi. Aber natürlich gibt es den Denim-Klassiker auch in verschiedenen Schnittformen.

Beim beliebten Mini-Jeansrock sind einige Stylingregeln zu beachten. Kurz ist er, das ist klar. Daher sollte dir bewusst sein, dass deine nackten Beine hier im Fokus stehen. Diese sollten also unbedingt gepflegt sein. Egal ob du dich für eine bunte, für die klassische Blue-Denim-Variante oder vielleicht sogar einen weissen Jeans-Mini entscheidest, kombiniert mit Chucks oder lässigen hellen Sneakern bist du stilvoll unterwegs. Vorsicht bei High Heels: Sportliche Schuhe wirken weniger aufgetakelt und freizügig und sind definitiv alltagstauglicher. Zur kurzen Variante solltest du also etwas Legeres kombinieren:

  • süsse Shirts, von geringelt bis zu Statement-Prints
  • farblich abgestimmte Tops
  • Rollkragenpullis

Sehr gefragt in jeder Länge ist die klassische A-Linie. In der Hüfte sitzt dieses Modell recht eng. Nach unten hin wird es weiter und am häufigsten wird dieser Jeansrock in Midi-Länge getragen – also kurz über oder unter dem Knie endend. Diese Variante ist oft mit einem durchgehenden Reissverschluss oder auch beknöpft zu finden. Die Midi-Länge eignet sich bestens für das Büro. Hier können sogar Pumps kombiniert werden und sorgen für einen eindrucksvollen und dennoch professionellen Auftritt im Job. Am besten getragen mit:

  • schmalen, eher eng anliegenden Oberteilen (weite Blousons oder Tuniken tragen auf)
  • schlichten Blusen

Die Maxi-Variante des Jeansrocks reicht mindestens bis zur Mitte der Wade. Du musst also nicht viel Haut zeigen, um weiblich und verführerisch zu wirken. Denn dieser Rock macht attraktive lange Beine. Hierzu sehen sogar Flip-Flops locker aus. Entscheidest du dich für Pumps oder High Heels, wähle einen etwas längeren Rock, der auf Knöchelhöhe endet. Idealerweise kombiniert mit:

  • schulterfreien Carmenblusen
  • sommerlichen Sandalen

Welcher Jeansrock passt zu deiner Figur?

Bei der riesigen Auswahl des Fashion-Evergreens fällt die Wahl deines Lieblingsteils gar nicht so leicht. Welcher Jeansrock aber genau der richtige für dich ist und garantiert nicht ungetragen im Kleiderschrank versauert, hängt vom passenden Schnitt für deine Figur ab. Denn ob ein Rock deiner Figur schmeichelt oder eine kleine Problemzone in den Vordergrund rückt, entscheidest du selbst.

Für jeden Figurtyp gilt allerdings: Die ideale Rocklänge endet genau an der schmalsten Stelle deines Beines. Das ist meistens kurz über oder unter dem Knie, aber jede Frau ist einzigartig geformt, sodass diese Faustregel nicht zutreffen muss. Welcher Rock-Typ bist du?

  • Für die grosse Dame: Schon bei Hosen hast du ständig das Problem, dass Hochwasser angesagt ist? Bei einem neuen Rock musst du stets darauf achten, dass er nicht viel zu kurz ist? Der Midi-Jeansrock ist perfekt für dich. Er umspielt deine langen Beine auf Kniehöhe und sorgt für ein optisch ausgeglichenes Proportionsverhältnis von Beinen und Oberkörper.
  • Für die kleine Dame: In einem zu langen Teil wirkst du schnell noch kleiner und deine Figur gestaucht – das will wirklich niemand. Ein taillenhoher, gerader Schnitt streckt und lässt die Beine schmal aussehen. Die kurze Variante der A-Linie ist für die kleine Lady die beste Wahl.
  • Für die androgyne Dame: Wenig Oberweite, schmale Hüften, breite Schultern? Na und? Du kannst den Jeans-Mini wunderbar tragen, denn während feminine Rundungen im Mini-Rock schnell zu sexy oder aufdringlich wirken, sieht er an dir sehr ansprechend aus. Wichtig sind beim Minirock natürlich sportliche, gepflegte Beine.
  • Für die feminine Dame: Du besitzt einen üppigen Busen, ordentlich Po und breite Hüften? Setze am besten auf den klassischen Bleistiftrock. Seine Form unterstreicht eine schlanke Taille und bringt Rundungen wunderbar zur Geltung – und im Denim-Stil ist er alles andere als klassisch-bieder.
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