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Ein Oberteil für alle Fälle? Klarer Fall: Tuniken!

Frauen sind immer auf der Suche nach dem Schweizer Sackmesser unter den Mode-Ideen: nach einem Teil, das praktisch jeden Stil mitmacht und sich vorbehaltlos mit allem kombinieren lässt, was der Kleiderschrank so hergibt. Wir finden: Tuniken sind ganz heisse Anwärter auf den Titel. Warum das so ist, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Wer kann eine Tunika tragen?

Laut Definition ist eine Tunika ein locker geschnittenes Oberteil, das kürzer als ein Kleid ist und folglich zu einer Hose oder Leggings getragen wird. Schon die Menschen in der Antike wussten, dass so ein lockerer Schnitt wirklich jedem steht, und trugen die Tunika bei ihren Hausverrichtungen, beim Philosophieren und langen Feldzügen. Und das hat sich im Grunde auch in den modernen Gegenstücken etabliert – Job, Familie, Freizeit, Shopping und Co. Um es also kurz zu machen: Tunikenstehen jeder Frau, die Wert auf Bewegungsfreiheit, eine schicke Optik unkomplizierte Mode legt. Und auf wen trifft das bitte nicht zu?

Wie lang darf eine Tunika sein?

Die Länge von Tuniken ist keineswegs festgelegt. Schliesslich sind auch die Grenzen zwischen Blusen und Tuniken fliessend. Man hat sich aber darauf eingepegelt, dass die Säume von kurz unter der Hüfte bis etwa ins obere Drittel der Oberschenkel reichen können. Und so manches Modell aus unserem Angebot überschreitet sowieso die Grenze zum Kleid. Viel wichtiger als die Länge ist eher der Schnitt der Tunika, denn damit modellieren Sie Ihre Silhouette:

  • Sehr kurze Tuniken mit einem eher breiten Grundschnitt und einem Blusen-Dekolleté können leider leicht auftragen. Sie harmonieren daher eher mit einem schmalen Körperbau. Für kurvige Frauen eignen sich zum Beispiel kurze Tuniken, die an der Büste etwas enger geschnitten sind und dann in einer A-Form auslaufen.
  • Auch bei den längeren Modellen sollten weibliche Figuren auf den A-Schnitt achten und ihre Figur – gerade am Oberkörper – nicht in allzu weiten Modellen verstecken.
  • Blusen- oder Shirttuniken mit einer relativ schmalen Passform strecken den Oberkörper und helfen zum Beispiel kleineren Frauen dabei, ein paar optische Zentimeter zu wachsen. Wichtig ist hier nur, dass Verzierungen oder Knöpfe nur im oberen Drittel zu sehen sind.
  • Der beliebte Allover-Print sieht auf Tuniken im Hippie- oder Boho-Stil am besten aus. Üppigere Frauen achten hier nur darauf, dass das Muster zur Körpermitte hin kleinteiliger wird und die Farben am besten von dunkel nach hell gehen.
  • Ärmellose Tuniken können die Schultern etwas breiter erscheinen lassen, wer also hier Zurückhaltung üben will, verlässt sich auf Dreiviertelärmel.

Welche Hose passt zur Tunika?

Wie in so vielen Modefragen müssen auch beim Thema Hose und Tunika das Oben und das Unten zueinanderpassen, damit es stimmig wirkt. Eines vorweg: die Jeans funktioniert praktisch immer, ist aber auch etwas langweilig. Lassen Sie uns lieber ein paar trendige Kombinationen ausprobieren:

  • Hippie-Tunika plus Shorts: Der Supertrend Hippie und Boho zeigt sich bei Tuniken mit romantischen Stickereien, Zierbändern, Trompetenärmeln und einem unübersehbaren Siebziger-Flair. Diesen kontrastieren Sie am schönsten mit frechen Shorts aus Denim oder Stoff. Das funktioniert auch bei kälteren Temperaturen: Strumpfhose an und los geht's!
  • Shirt- oder Basic-Tunika plus (helle) Stoffhose: Shirt- oder Basic-Tuniken schreien eigentlich geradezu nach Jeans, spannender aber wird es mit einer gerade geschnittenen Leinen- oder Chinohose in einer abgestimmten Farbe. Helle Nuancen sind dabei die ideale Leinwand, um die schlichte, aber gekonnte, Stossrichtung dieses Looks zu unterstreichen.
  • Blusentunika plus Reiterhose: Wenn es fast nicht mehr zu unterscheiden ist, ob es sich nun um eine Bluse oder Tunika handelt, ist dies für Sie die beste Gelegenheit, um in die Eleganztrickkiste zu greifen. Blusentuniken sehen hervorragend zu Reiterhosen in Schwarz oder Beige aus. Reiterhosen bestehen aus einem stretchigen, aber sehr dichten Material und sind irgendwo zwischen Leggings und richtiger Hose anzutreffen.
  • Longtunikamit Strumpfhose: Tuniken, die sich als Kleider ausgeben, haben es auch verdient, als solche getragen zu werden. Hosendiktat hin oder her. Ob Sie lieber zu blickdichten Stücken oder schimmernden Strumpfhosen greifen, ist Geschmackssache. Allerdings sehen Kontraste – zum Beispiel Feinstrumpfhose zu Stricktunika – am tollsten aus.

Welche Schuhe zur Tunika?

Wenn Sie bei uns eine Tunika kaufen, erhalten Sie Ihre Auswahl ab CHF 99,- versandkostenfrei und auf Rechnung. Da lohnt es sich gleich nochmal so sehr, zu Ihren Tuniken auch noch die passenden Schuhe zu bestellen.

Wir würden Ihnen die Auswahl liebend gerne erleichtern, allerdings lassen die vielseitigen Tuniken auch beim Thema Schuhe ebenso vielfältige Kombinationen zu. Schmeissen Sie sich in Sneakers oder Stiefeletten, in Ankle Boots oder Pumps. Anleiten lassen Sie sich am besten vom Stil der Tunika, der Hose, die Sie dazu wählen und Ihrer Tagesform. Wichtig ist lediglich, dass die Absätze immer höher werden, je ausladender die Tunika ist. Sonst verschiebt sich die Silhouette in der Körpermitte in die Breite. Ansonsten können Sie jedoch all Ihren Mode-Mut zusammennehmen.

Also: Auf die Plätze, fertig und jetzt eine neue Tunika kaufen! Wo? Natürlich bei QUELLE!

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