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Einer für alle – ein Hocker passt in jedes Zimmer

Locker vom Hocker – in diesem Spruch steckt viel Wahres. Kaum ein Möbelstück, das sich so ungezwungen und mobil zeigt. Überall gern gesehene Sitzgelegenheit, lockert ein Polsterhocker das Raumambiente auf und entwickelt sich nicht selten zum Lieblingsplatz. Als Krönung der Gemütlichkeit lädt er dazu ein, nach stressiger Arbeit einfach mal die Füsse hochzulegen.

Moderne Hocker passen (fast) überall

Was ist ein Hocker und was macht seine ungebrochene Beliebtheit aus? Eines zeichnet alle Varianten gleichermassen aus – sie besitzen keine (hohe) Rückenlehne wie ein Stuhl. Maximal eine angedeutete Stütze an der Sitzfläche wird sich finden. Was auf den ersten Blick als Makel gelten könnte, verleiht dem Hocker eine Einmaligkeit unter den Sitzmöbeln. Er kann von mehr als einer Seite her in "Be-Sitz" genommen werden. Viele Hocker lassen reichlich gute Gründe für die ungebrochene Begeisterung für dieses multitalentierte Möbelstück. Seit Jahrhunderten begleitet der Hocker als Möbelstück die Menschen. Noch nie präsentierte er sich so vielseitig wie in dieser Zeit.

Darüber hinaus zeigt sich der Hocker als überaus variabel in der Optik. Rund, quadratisch oder länglich wie eine Bank – für jedes (bisher) ungenutzte Eckchen findet sich das passende Element. Manche Hocker wollen hoch hinauf und bieten ein tolles Plätzchen an der Bar oder sie „stapeln tief“ und bilden als Fusshocker die gemütliche Verlängerung des Sofas zum Loungebereich. Dazwischen tummeln sich Elemente unterschiedlicher Höhe – immer jedoch mit einem einladenden Angebot, Platz zu nehmen. Gepolstert, aufklappbar oder in naturbelassenen Materialien – ein Hocker passt sich an und/oder fällt auf, wenn Sie es wünschen.

Teamplayer mit Solo-Qualität – ein Hocker kommt selten alleine

Beim Gedanken an einen Hocker kommt Ihnen wahrscheinlich zunächst eine gemütliche Polsterlandschaft in den Sinn. Dort bietet der lehnenfrei Sitzplatz eine elegante Ablagefläche für die Kuscheldecke oder die leidgeprüften Beine. In jedem Fall steht der Hocker im Wohnzimmer für uneingeschränkte Gemütlichkeit und macht im Zusammenspiel mit einer Wohnlandschaft eine gute Figur. Sind Sie in der glücklichen Lage, dass Ihnen ausreichend Raum zur Verfügung steht? Dann spielen Sie doch einmal mit dem Gedanken an einen zweiten Hocker. Häufig bieten die Hersteller verschiedene Farbtöne des gleichen Modells an. Ob Sie bei der Auswahl innerhalb einer Farbgruppe bleiben oder auf Kontraste setzen und einen Hocker in Schwarz mit seinem Zwilling in Weiss ergänzen – Ihr Geschmack entscheidet.

Bisweilen tritt ein Hocker als attraktiver Einzelgänger auf. Das kann in der Küche sein, wo er bei der Hausarbeit unterstützend zur Stelle ist. In minimalistischer Ausführung, zum Beispiel aus Holz, lässt er sich wunderbar zum Beistelltisch umfunktionieren. Im Schlafzimmer ermöglicht er bequemes An- und Auskleiden im Sitzen, Sofern eine Truhenfunktion integriert, verstaut er in seinem Inneren Tagesdecke, Bettwäsche und/oder Schlafanzug. Ein ordnungsliebender Begleiter, auf den Sie nicht mehr verzichten möchten.

Kinder sind die wahren Könige des Entspannens. Beobachten Sie einmal, wie lustig und harmonisch zugleich die Kleinen die Möglichkeit eines Hockers nutzen. Da gehört einfaches „Drauf-Sitzen“ zu den weniger häufigen Varianten. Sie liegen quer auf dem Bauch über dem Hocker oder nutzen ihn als Rückenstütze, wenn sie auf dem Boden sitzend ein spannendes Buch lesen. Hocker ermöglichen als Kindermöbel dank ihrer Mobilität ein ungezwungenes Spiel. Trotzdem ist Standfestigkeit (bis zu einem gewissen Mass) gewährleistet. Zwei Hocker und eine Decke verwandeln sich schnell zum geheimen Versteck. Stabile Poufs mit leichtem und stabilem Styroporkern lassen sich als eigentliche Sitzwürfel in unterschiedlichen Farben in ein übergrosses Bausteine-Erlebnis umfunktionieren.

Was wird Ihr Lieblingshocker: lässige Eleganz oder schmuckvolle Funktionalität?

Die Auswahlkriterien, die zur Antwort auf diese Frage führen, sind vielfältig. Für welchen Raum suchen Sie solch ein praktisches Möbelstück? Welcher Einrichtungsstil ist bereits vorhanden? Soll sich der Hocker stil- und farb-technisch nahtlos einfügen oder möchten Sie einen echten Blickpunkt setzen, der sich sehenswert von seiner Umgebung abhebt? Kommen dem Hocker in erster Linie funktionale Aufgaben zu, wie beispielsweise einem Wäschesammler mit Sitzfläche im Bad? Oder dient das neue Möbelstück einzig der schmuckvollen Ausstattung und dem gehobenen Sitzkomfort als Ergänzung zum Sofa? Als Teil des Arbeitsplatzes profitiert ein Hocker von leicht laufenden Rollen und ermöglich so ein „sitzendes“ Hin und Her zwischen zwei Arbeitsflächen. Wünschen Sie zusätzlichen Stauraum oder möchten Sie höhere Hocker kaufen, die den Tresen in eine einladende Bar verwandeln?

Bedenken Sie neben der Wahl des Designs auch den zukünftigen Standort des neuen „Mitbewohners“. Eignen sich in Wohn- und Schlafräumen elegant bezogene Polster- oder Leder-Optiken, so gilt es für Badhocker und Küchensitzmöbel auf Materialien, die weniger empfindlich in der Pflege sind. Hier empfehlen sich wasserresistente Hölzer wie Bambus oder moderne Metalloberflächen aus abwaschbarem Edelstahl. Das muss die Farbvielfalt nicht zwangsläufig einschränken. Stabile Kunststoffe haben längst den Bereich der Sitzmöbel erobert und lassen auch Hocker in Rot, Gelb oder Grün erstrahlen.

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